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Andere Metallarbeiten waren Klapperbleche und Klangplatten. Analog zur Bildung von Tonleitern unterschied der Musikhistoriker John Frederick Rowbotham in seiner History of music —87 die Entwicklungsstufen der archaischen Musik nach dem verwendeten Ambitus.

So ist vor Terpandros , dem Schöpfer der griechischen Lyrik im 7. Jahrhundert, nur der Tonumfang eines Tetrachords, d.

Diese Einordnung ist jedoch nicht als allgemeingültig zu betrachten, da in der Musik anderer Ethnien, z.

Die meisten Völker der Welt verstehen die Entstehung der Musik als das Werk von Göttern und Geistern, übernatürlichen oder historisch nicht greifbaren Personen.

Es existiert eine Vielzahl von Ursprungsmythen. Sein Sohn Narada herrscht über sie. Die Vielzahl der Ragas erklären die Hindus durch eine Legende, nach der viele Hirtinnen Gopis den Flöte spielenden Krishna zugleich mit ihren eigenen Melodien zu bezaubern versuchten.

Nach chinesischer Mythologie war die Tonleiter das Geschenk eines Wundervogels. Hathor war die Göttin von Tanz, Gesang und Kunst.

In der arabischen Welt besagt eine Legende, der Kameltreiber Maudar ibn Nizar sei von seinem Reittier gestürzt und habe sich die Hand gebrochen.

In seinem Schmerz habe er den Kamelen zugerufen und sie wieder zum Laufen gebracht, woraus der Gesang entstanden sei. Die westafrikanischen Völker am Niger glauben, dass die Menschen die Musik von Waldgeistern gelernt hätten.

Die mythische Verbindung von Musik und Schmiedekunst ist eine Vorstellung, die in vielen Ethnien erscheint. Auch im Mittelalter werden beide Bereiche gemeinsam genannt.

Pythagoras in der Schmiede. Völker mit animistischen Vorstellungen wie die Eskimo glauben, die Melodien seien den Menschen zu Beginn der Zeit durch Geisterbeschwörung vermittelt worden.

Andere indigene Völker wie die Seneca verbinden die Entstehung der Musik mit dem Besuch eines Gottes in Menschengestalt oder mit dem Geschenk eines ersten Instruments, das als heilig verehrt wird.

Der tanzende Krishna hält eine Bansuri -Flöte in seiner Hand. Lied eines indigenen Volks? Orpheus besänftigt die wilden Tiere mit der Kithara. Als "Epoche" bezeichnet man in der Musik einen Zeitabschnitt, in dem stilistische Gemeinsamkeiten herrschten.

Jeder musikalische Epochenbegriff ist allerdings als problematisch anzusehen, da er den Eindruck erweckt, verschiedene Stile hätten sich in der Geschichte unmittelbar und vollständig abgelöst.

So sind führende Musikwissenschaftler z. Die herkömmliche Einteilung der europäischen Musikgeschichte sieht dabei meistens wie folgt aus:. Mit der Differenzierung der sozialen Gruppen entstanden die Rollen von Schamane oder Medizinmann, später bildete sich ein Priesterkönigstand heraus.

Gesänge, Klänge und Rhythmen dienten auf frühen Kulturstufen auch zur magischen Vertreibung von Dämonen [6] bzw.

Mit der zunehmenden Vielfalt und dem technisch verbesserten Bau von Instrumenten löste sich die Musik nun allmählich aus der kultischen Bindung.

Ihre Strukturen wurden geordneter und Skalen begannen sich zu formen, Zentraltöne und Intervalle als erste Anzeichen von harmonischen Beziehungen kristallisierten sich heraus, Konsonanz - und Dissonanzprinzipien mit Quinte und Quarte als Leitintervallen regelten den Zusammenklang.

Die beiden letzteren sind bis heute dominierende Skalenmodellen: siebenstufig im Vorderen Orient und in Europa, und fünfstufig in Ostasien.

Das Satzbild war überwiegend heterophon oder zeigte erste Ansätze zu Parallelführung , Kanon - und Imitationsformen , vor allem aber zu durchklingenden Borduntönen , die eine feste Stimmung und ein harmonisches Grundgerüst erzeugten und gleichzeitig erforderten.

Taktschläge, -zahl und -gruppierung folgten wiederum der Zweiteiligkeit, die zu vier, acht, sechzehn usw. Elementen ausgeweitet wurde, wie es bis heute im Periodenbau der Fall ist.

Die Sumerer pflegten die kultische Musik der staatlichen Priestermusiker und -musikerinnen, die gesungen, teilweise mit Instrumentalbegleitung, aber nie rein instrumental war.

Dabei bildeten sich entsprechend den Funktionen — Klagelieder, Götterhymnen — Genres, für die einzelne Musikergruppen zuständig waren. Zu den in Ritualen verwendeten Trommeln gehörten mannshohe Rahmentrommeln und Kesseltrommeln wie die ab dem Anfang des 2.

Die Weiterentwicklung waren Langhalslauten. China , das bereits im 3. Jahrtausend v. Die wichtigsten Anregungen bekamen die Chinesen aus dem Westen, vor allem aus Mesopotamien.

Eigene Erfindungen waren ein auf Zahlenverhältnissen beruhendes Skalensystem, pentatonische Gebrauchstonleitern und eine feste Tonhöhenstimmung.

Bereits in der Xia-Dynastie ca. Die Kompositionen waren einstimmig und homophon , was sich im Laufe der Geschichte nur unwesentlich ändern sollte.

Stile, Genres und Instrumentenverwendung waren genau festgelegt. Während der Zhou-Dynastie rückte die Musik in ihrer ethisch-erzieherischen Wirkung auf den Menschen in den Mittelpunkt der Staats- und Gesellschaftsphilosophie.

Die Musik wurde staatlich geregelt, die offizielle ästhetische Anschauung folgte den Ansichten des jeweiligen Kaisers. Zu den wichtigsten Neuerungen gehörten die Lithophone , Querflöten und die Mundorgeln mit bis zu 17 Pfeifen.

Die restaurative Han-Dynastie um die Zeitenwende öffnete die chinesische Musik weiter für westliche Einflüsse. Der Aulos gelangte nach China, ebenso die Laute als Pipa.

Die erste systematische Notenschrift wurde entwickelt. Das kaiserliche Musikbüro sammelte und archivierte Dokumente der alten Musik, pflegte Kult-, Hof-, Militär- und Volksmusik und unterhielt eigene Auslandsabteilungen.

Sie hat möglicherweise Anregungen der mesopotamischen und ägyptischen Kultur aufgenommen. Das Tonsystem beruht auf einer Einteilung der Oktave in 22 mikrotonale Shrutis , die nicht nach einer mathematischen Teilung, sondern nach dem Gehöreindruck unterschieden werden; in diesem Punkt weicht die indische Musik von ihren griechischen Vorbildern ab.

Aus diesem Tonvorrat werden — analog zu den europäischen Tongeschlechtern Dur und Moll — siebenstufige Skalenmodelle gebildet. Eine sehr differenzierte Abstufung unterscheidet zwischen konsonanten und dissonanten Intervallen.

Parallel zu den griechischen Modaltonarten , die auf wechselnden Grundtönen derselben Tonleiter beruhen, bilden die Ragas das Grundgerüst der Melodik.

Auch die Rhythmik ist modal. Ihre Elemente sind ein-, zwei- und dreifache Tondauern zu denen in einigen Typen der Musik noch halbe und Viertelwerte hinzukommen , die zu Talas geformt werden, festen Rhythmusabläufen mit jeweils geregelter Betonung der Tondauern.

Überhaupt werden zu dieser Zeit viele neue Instrumente, vor allem Holz- und Blech-Blasinstrumente, mit verschiedenen Stimmlagen entwickelt.

Der Frühbarock war italienisch geprägt, besonders vom Komponisten Claudio Monteverdi , der den Generalbass einführte, bei dem ein fortlaufender Bass als harmonisches Gerüst aus Grundtönen und Akkorden diente.

Als Vollender des Barock gilt heute Johann Sebastian Bach , der jedoch zu Lebzeiten vor allem als Orgelvirtuose geschätzt wurde. Nach dem Geschmack der Zeit veränderte sich damals vieles bei den Kompositionstechniken und man begann damit, Werke sehr genau aufzuschreiben.

Sich teilweise gegenseitig beeinflussend, erreichten sie in einer Vielfalt von Gattungen bisher ungekannte Meisterschaft in den Kompositionstechniken — unter vielen sei hier die Sonatenhauptsatzform genannt, welche fortan die Form von Sonaten, Sinfonien sowie vielen kammermusikalischen Gattungen bestimmte.

Gefühlvolle Ausdrucksformen und die Überschreitung der klassischen Harmonik waren Programm in der Romantik, wobei nicht selten auch Elemente der Volksmusik aufgegriffen wurden.

Nicht weniger unsterblich sind die Balletts und Sinfonien des russischen Komponisten Pjotr Tschaikowski sowie die Sinfonien des Österreichers Gustav Mahler Die sogenannte neue Musik begann um und reicht bis in die Gegenwart hinein.

Startseite FreieReferate. Mittelalter zirka 9. Jahrhundert Innerhalb der römisch-katholischen Kirche reicht die erste aufgeschriebene Musik zurück bis ins Frühmittelalter.

Renaissance Barock zirka bis Der Frühbarock war italienisch geprägt, besonders vom Komponisten Claudio Monteverdi , der den Generalbass einführte, bei dem ein fortlaufender Bass als harmonisches Gerüst aus Grundtönen und Akkorden diente.

Klassik Frühklassik ca. Wiener Klassik ca.

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MUSIK-GESCHICHTE #1 - Einleitung / Übersicht

In der arabischen Welt besagt eine Legende, der Kameltreiber Maudar ibn Nizar sei von seinem Reittier gestürzt und habe sich die Hand gebrochen.

In seinem Schmerz habe er den Kamelen zugerufen und sie wieder zum Laufen gebracht, woraus der Gesang entstanden sei.

Die westafrikanischen Völker am Niger glauben, dass die Menschen die Musik von Waldgeistern gelernt hätten. Die mythische Verbindung von Musik und Schmiedekunst ist eine Vorstellung, die in vielen Ethnien erscheint.

Auch im Mittelalter werden beide Bereiche gemeinsam genannt. Pythagoras in der Schmiede. Völker mit animistischen Vorstellungen wie die Eskimo glauben, die Melodien seien den Menschen zu Beginn der Zeit durch Geisterbeschwörung vermittelt worden.

Andere indigene Völker wie die Seneca verbinden die Entstehung der Musik mit dem Besuch eines Gottes in Menschengestalt oder mit dem Geschenk eines ersten Instruments, das als heilig verehrt wird.

Der tanzende Krishna hält eine Bansuri -Flöte in seiner Hand. Lied eines indigenen Volks? Orpheus besänftigt die wilden Tiere mit der Kithara.

Als "Epoche" bezeichnet man in der Musik einen Zeitabschnitt, in dem stilistische Gemeinsamkeiten herrschten. Jeder musikalische Epochenbegriff ist allerdings als problematisch anzusehen, da er den Eindruck erweckt, verschiedene Stile hätten sich in der Geschichte unmittelbar und vollständig abgelöst.

So sind führende Musikwissenschaftler z. Die herkömmliche Einteilung der europäischen Musikgeschichte sieht dabei meistens wie folgt aus:.

Mit der Differenzierung der sozialen Gruppen entstanden die Rollen von Schamane oder Medizinmann, später bildete sich ein Priesterkönigstand heraus.

Gesänge, Klänge und Rhythmen dienten auf frühen Kulturstufen auch zur magischen Vertreibung von Dämonen [6] bzw. Mit der zunehmenden Vielfalt und dem technisch verbesserten Bau von Instrumenten löste sich die Musik nun allmählich aus der kultischen Bindung.

Ihre Strukturen wurden geordneter und Skalen begannen sich zu formen, Zentraltöne und Intervalle als erste Anzeichen von harmonischen Beziehungen kristallisierten sich heraus, Konsonanz - und Dissonanzprinzipien mit Quinte und Quarte als Leitintervallen regelten den Zusammenklang.

Die beiden letzteren sind bis heute dominierende Skalenmodellen: siebenstufig im Vorderen Orient und in Europa, und fünfstufig in Ostasien.

Das Satzbild war überwiegend heterophon oder zeigte erste Ansätze zu Parallelführung , Kanon - und Imitationsformen , vor allem aber zu durchklingenden Borduntönen , die eine feste Stimmung und ein harmonisches Grundgerüst erzeugten und gleichzeitig erforderten.

Taktschläge, -zahl und -gruppierung folgten wiederum der Zweiteiligkeit, die zu vier, acht, sechzehn usw. Elementen ausgeweitet wurde, wie es bis heute im Periodenbau der Fall ist.

Die Sumerer pflegten die kultische Musik der staatlichen Priestermusiker und -musikerinnen, die gesungen, teilweise mit Instrumentalbegleitung, aber nie rein instrumental war.

Dabei bildeten sich entsprechend den Funktionen — Klagelieder, Götterhymnen — Genres, für die einzelne Musikergruppen zuständig waren.

Zu den in Ritualen verwendeten Trommeln gehörten mannshohe Rahmentrommeln und Kesseltrommeln wie die ab dem Anfang des 2. Die Weiterentwicklung waren Langhalslauten.

China , das bereits im 3. Jahrtausend v. Die wichtigsten Anregungen bekamen die Chinesen aus dem Westen, vor allem aus Mesopotamien.

Eigene Erfindungen waren ein auf Zahlenverhältnissen beruhendes Skalensystem, pentatonische Gebrauchstonleitern und eine feste Tonhöhenstimmung.

Bereits in der Xia-Dynastie ca. Die Kompositionen waren einstimmig und homophon , was sich im Laufe der Geschichte nur unwesentlich ändern sollte.

Stile, Genres und Instrumentenverwendung waren genau festgelegt. Während der Zhou-Dynastie rückte die Musik in ihrer ethisch-erzieherischen Wirkung auf den Menschen in den Mittelpunkt der Staats- und Gesellschaftsphilosophie.

Die Musik wurde staatlich geregelt, die offizielle ästhetische Anschauung folgte den Ansichten des jeweiligen Kaisers.

Zu den wichtigsten Neuerungen gehörten die Lithophone , Querflöten und die Mundorgeln mit bis zu 17 Pfeifen. Die restaurative Han-Dynastie um die Zeitenwende öffnete die chinesische Musik weiter für westliche Einflüsse.

Der Aulos gelangte nach China, ebenso die Laute als Pipa. Die erste systematische Notenschrift wurde entwickelt. Das kaiserliche Musikbüro sammelte und archivierte Dokumente der alten Musik, pflegte Kult-, Hof-, Militär- und Volksmusik und unterhielt eigene Auslandsabteilungen.

Sie hat möglicherweise Anregungen der mesopotamischen und ägyptischen Kultur aufgenommen. Das Tonsystem beruht auf einer Einteilung der Oktave in 22 mikrotonale Shrutis , die nicht nach einer mathematischen Teilung, sondern nach dem Gehöreindruck unterschieden werden; in diesem Punkt weicht die indische Musik von ihren griechischen Vorbildern ab.

Aus diesem Tonvorrat werden — analog zu den europäischen Tongeschlechtern Dur und Moll — siebenstufige Skalenmodelle gebildet.

Eine sehr differenzierte Abstufung unterscheidet zwischen konsonanten und dissonanten Intervallen. Parallel zu den griechischen Modaltonarten , die auf wechselnden Grundtönen derselben Tonleiter beruhen, bilden die Ragas das Grundgerüst der Melodik.

Auch die Rhythmik ist modal. Ihre Elemente sind ein-, zwei- und dreifache Tondauern zu denen in einigen Typen der Musik noch halbe und Viertelwerte hinzukommen , die zu Talas geformt werden, festen Rhythmusabläufen mit jeweils geregelter Betonung der Tondauern.

Der Grundpuls der Musik trifft sich in der ersten Schlagzeit wieder, während durch Überlagerungen verschiedener Betonungen innerhalb eines Taktes Polyrhythmik entstehen kann.

Zu den ältesten Instrumenten gehörten Flöten und Trommeln. Vinas als Sammelbezeichnung für eine Gruppe von Saiteninstrumenten sind bereits in den ältesten Veden beschrieben.

Während der Mogulzeit ersetzte die aus Persien stammende Shehnai ältere indische Schalmeienarten. Die vedische Kultmusik ist einstimmig und rein vokal.

Sie besteht im Wesentlichen aus einer Textrezitation auf drei benachbarten Tonhöhen. Mit der Ausbreitung des Islam nach Nordindien im Jahrhundert wurde sie zurückgedrängt, bei den südindischen Völkern blieb sie erhalten.

In den folgenden Jahrhunderten grenzten sich zwei unterschiedliche Musikstile deutlich voneinander ab: der strenge Dhrupad -Stil, dessen Musiker hoch verehrt wurden, mit der Stabzither Rudra Vina als Hauptinstrument und der männlichen Gesangsstimme, und der freiere Khyal -Stil, der auch von Frauen gesungen und häufig mit der Streichlaute Sarangi begleitet wurde.

Die vordynastische Zeit brachte Klappern, Rasseln, mundstücklose Längsflöten und einfache Trompeten hervor.

In dieser Zeit emanzipierte sich die weltliche Musik, die im Rahmen von Festen erklang. Sie entstand aus der Schule der gregorianischen Choräle.

Um verwendete der Benediktinermönch Guido von Arezzo erstmals die Buchstaben des Alphabets, um Töne damit zu benennen.

Mehrstimmige Kompositionen gewannen erst um an Bedeutung und allmählich konnte auch der Rhythmus von Musik annähernd aufgeschrieben werden.

Damals wurde so manche Lehre für den kontrapunktischen Tonsatz entwickelt, die bis heute Gültigkeit hat. Als herausragender Komponist dieser Zeit gilt der flämische Kleriker Johannes Ockeghem zirka , von dem zahlreiche Messen, Motetten, aber auch weltliche Werke überliefert sind.

Gleichzeitig entwickelt sich die Musik weiter mit bis zu vierstimmigen Sätzen in der Vokal- und Instrumentalmusik.

Statt strengen Quarten und Quinten werden die gefühlvoll zweideutigen Terzen und Sexten modern. In den Kirchen gibt es die ersten Orgeln, auf der neue Musikformen wie Toccata oder Präludium entstehen.

Mit der Liedform des Madrigal wird alles etwas weltlicher und das bekannteste Hausinstrument ist die Laute.

Überhaupt werden zu dieser Zeit viele neue Instrumente, vor allem Holz- und Blech-Blasinstrumente, mit verschiedenen Stimmlagen entwickelt.

Der Frühbarock war italienisch geprägt, besonders vom Komponisten Claudio Monteverdi , der den Generalbass einführte, bei dem ein fortlaufender Bass als harmonisches Gerüst aus Grundtönen und Akkorden diente.

Als Vollender des Barock gilt heute Johann Sebastian Bach , der jedoch zu Lebzeiten vor allem als Orgelvirtuose geschätzt wurde.

Nach dem Geschmack der Zeit veränderte sich damals vieles bei den Kompositionstechniken und man begann damit, Werke sehr genau aufzuschreiben.

Sich teilweise gegenseitig beeinflussend, erreichten sie in einer Vielfalt von Gattungen bisher ungekannte Meisterschaft in den Kompositionstechniken — unter vielen sei hier die Sonatenhauptsatzform genannt, welche fortan die Form von Sonaten, Sinfonien sowie vielen kammermusikalischen Gattungen bestimmte.

Gefühlvolle Ausdrucksformen und die Überschreitung der klassischen Harmonik waren Programm in der Romantik, wobei nicht selten auch Elemente der Volksmusik aufgegriffen wurden.

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3 thoughts on “Musikepochen Гјbersicht

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